alpencross 2013

487 Kilometer – 12.000 Höhenmeter

Mit dem Alpencross 2013 will Britta Vogel, Ines Spott Hoffnung schenken. Britta und das Team um sie herum wollen die Menschen aufrütteln und dazu bewegen, sich typisieren zu lassen oder auf anderem Weg zu helfen. Damit die Hoffnung am Leben bleibt.

Ines
Ines Spott, 34 ist Mutter von drei Kindern und hat Leukämie. Wie jeder, der plötzlich eine lebensbedrohliche Krankheit hat, steht sie vor einem riesigen Berg an Emotionen und Aufgaben. Ängste begleiten sie. Sie braucht viel Energie, um gesund zu werden, den Alltag zu bewältigen und um die Hoffnung auf ein gutes Ende aufrecht zu erhalten. Es ist ein ständiges Auf und Ab von Hoffen und Bangen: „Finde ich meinen genetischen Zwilling, der mir das Leben rettet?“

Britta
Britta Vogel ist Mutter und war bis zum Start des Projekts Raucherin mit Fitnesslevel 0. Als sie von Ines’ Schicksal hörte, fühlte sie sich im ersten Moment traurig und hilflos. Doch dann sah sie einen Funken Hoffnung und einen Weg, wie sie Ines und anderen Betroffenen helfen kann.

Britta hörte von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen auf und begann mit dem Training für die Herausforderung ihres Lebens. Und um andere Leben zu retten. In sechs Monaten will Britta die Alpen mit dem Mountainbike überqueren: 480 Kilometer – 12.000 Höhenmeter – in 7 Tagen.

Alpencross 2013
Der Alpencross 2013 soll zeigen, dass scheinbar Unmögliches möglich gemacht werden kann. Mit starkem Willen und mit der Hilfe anderer Menschen, die sich für das Projekt begeistern und einsetzen. Über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten können Menschen das Projekt beobachten und es verbreiten, Ines und Britta Mut zusprechen, sich typisieren lassen, Geld- oder Sachspenden leisten. Es kann einfach jeder etwas tun!

Das große Ziel aller Anstrengungen ist, Leben zu retten. Unser großer Wunsch ist, dass Ines Spott DEN ersehnten Anruf bekommt, dass ihr genetischer Zwilling gefunden ist.

Jeder, der sich typisieren lässt, ist ein potenzieller Lebensretter. Für Ines oder für einen anderen Menschen. Jeder der potenziellen Spender kann DEN Anruf bekommen, dass er mit seinen Stammzellen ein Leben retten kann.

Die Stammzellspende findet zu 80 % ohne Operation statt. Die Stammzellen werden einfach dem Blut des Spenders entnommen. Dort bilden sie sich innerhalb von zwei Wochen neu. Mehr erfahren...

© 2013 alpencross2013